Schulorganisation

5-Tage-Woche

An unserer Schule findet an 5 Tagen in der Woche an den Vormittagen verlässlich von der 1. bis mindestens der 4. Stunde Unterricht statt.

Betreuung

Träger der Betreuungsmaßnahmen ist der Förderverein unserer Schule. Eltern, die eine Betreuung wünschen -Mittagsbetreuung oder 13 plus- müssen dies vor Beginn eines Schuljahres schriftlich erklären. Mit ihrer Erklärung verpflichten sie sich für die Dauer eines Schuljahres (etwa 10 Monate) zur Zahlung des vom Schulträger (Gemeinde) erhobenen Elternbeitrages. Zudem sollten die Eltern Mitglied im Förderverein sein.

Mittagsbetreuung

Seit dem Schuljahr 1999/2000 gibt es die Betreuung von Kindern nach dem Konzept „Schule von acht bis eins“. Nach Unterrichtsschluss begeben sich die Kinder in die Räumlichkeiten der Mittagsbetreuung, machen dort ihre Hausaufgaben und können anschließend Ihren Interessen nachgehen.  Der Elternbeitrag hierfür wird mit 27,50 € pro Monat bemessen.

13 plus| Betreuung bis 16.00 Uhr

Auch an der GGS Schönenberg gibt es von Montag bis Donnerstag eine Betreuung bis 16.00 Uhr.

Nach dem  Mittagessen gegen 13.30 Uhr wird Gelegenheit sein die restlichen Hausaufgaben zu erledigen oder sich bei Sport, Spiel, Basteln oder beim Spiel mit Freunden usw. bis 16.00 Uhr auszuleben!

Freitags bleibt es bei der Mittagsbetreuung bis 13.20 Uhr.

Diese Form der Betreuung kostet 50 € pro Monat. Hinzu kommt das Essensgeld mit 3 € pro Tag.

Unter der Gesamtleitung von Frau Müller  unterstützen das Ganztagsteam um Frau Schiefen, der die Standortleitung unterliegt,  Frau Becker, Frau Schönauer und Frau Franken. Die Damen  sind mit Engagement und viel Erfolg tätig.

Fachlehrer| Gemeinsame Unterrichtsplanung | Klassenlehrer | Lehrer/-innen | Lehrpläne | Stundenplan | Unterrichtsplanung

Der Unterricht basiert auf den Richtlinien und Lehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen. Durch sie wird ein Rahmen vorgegeben, der uns einerseits detaillierte Inhalte vorschreibt, andererseits die pädagogische Freiheit jeder einzelnen Lehrkraft gewährleistet.

Vor Beginn eines jeden Schuljahres erstellt der Schulleiter den Stundenplan, sodass der Unterricht gleich mit dem 1. Schultag ordnungsgemäß beginnen kann. Parallel zu diesem Stundenplan werden der Aufsichtsplan, der Fahrplan der Schulbusse und der Turnhallenbelegungsplan erstellt.

Die Lehrerinnen / Lehrer unserer Schule bilden das Kollegium und unterrichten die Kinder entsprechend den Richtlinien und Lehrplänen. Sie arbeiten dabei eng zusammen. Der Klassenlehrer erteilt den Unterricht in seiner Klasse u. a. in Kernfächern, er unterrichtet einen großen Anteil von Wochenstunden in dieser Klasse, ist hauptverantwortlich für die Erziehungsarbeit und stellt für die Kinder eine wichtige Vertrauens- / Beratungsperson dar.

Der Fachlehrer ist punktuell mit einem Unterrichtsfach oder einigen wenigen Unterrichtsfächern in einer Klasse vertreten und ist zusammen mit dem Klassenlehrer auch für die erzieherischen Aufgaben zuständig.

Frühstück | Gestaltung des Schulmorgens | Pausen | Regenpausen

Zur Gestaltung des Schulmorgens trägt wesentlich die zeitliche Einteilung eines jeden Schulvormittags bei. Das zeitliche Raster sieht hierzu wie folgt aus:

08.00 Uhr bis 08.45 Uhr 1. Schulstunde
08.45 Uhr bis 09.30 Uhr 2. Schulstunde
09.30 Uhr bis 09.35 Uhr Frühstückspause
09.35 Uhr bis 10.00 Uhr 1. große Pause
10.00 Uhr bis 10.45 Uhr 3. Schulstunde
10.45 Uhr bis 11.30 Uhr 4. Schulstunde
11.30 Uhr bis 11.50 Uhr 2. große Pause
11.50 Uhr bis 12.35 Uhr 5. Schulstunde
12.35 Uhr bis 13.20 Uhr 6. Schulstunde

Wir betrachten dieses Raster als durchlässig. Sofern kein Fachlehrerwechsel erfolgt, muss der 45-Minuten-Takt nicht zwingend eingehalten werden.

Das Frühstück wird während der Frühstückspause in Form eines gemeinsamen Frühstücks eingenommen. Die Kinder sollen so in Ruhe frühstücken und sich stärken können, um sich dann auf dem Schulhof an der frischen Luft zu bewegen.

Zwei große Pausen unterbrechen am Schulvormittag den Unterricht und ermöglichen den Kindern eine Phase der Erholung und der Bewegung. Wir legen großen Wert darauf den Bewegungsdrang unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern und stellen ihnen für einen sinnvollen Pausensport die unterschiedlichsten Spielgeräte zur Verfügung.

Kleinere Geräte werden in Spielkisten in den Klassen gelagert, größere können aus dem Geräteraum des Pavillons ausgeliehen werden. In den Regenpausen bleiben die Kinder in den Klassenräumen.

Arbeitsmaterial | Herstellung und Austausch von Arbeitsmaterial

Wir halten eine gemeinsame Unterrichtsplanung für sinnvoll und unerlässlich, wenn es pro Jahrgang zwei Parallelklassen gibt. Die Abstimmung der dort Unterrichtenden erleichtert die Unterrichtsarbeit und ermöglicht weitgehend einheitliches Arbeiten in der Jahrgangsstufe. Zu der gemeinsamen Unterrichtsvorbereitung gehören auch die Herstellung und der Austausch von Arbeitsmaterial.

Nicht zuletzt gewährleistet diese Form der Zusammenarbeit, dass im Falle der Krankheit eines Lehrers der parallel arbeitende Lehrer oder ein nicht in der Stufe arbeitender Vertretungslehrer kurzfristig für die sinnvolle und notwendige Fortführung der Unterrichtsarbeit in der betroffenen Klasse sorgen kann. Die jahrgangsbezogenen Unterlagen werden im Lehrerzimmer in Ordnern gesammelt.

Allgemeine Konferenzen | Klassenkonferenz | Konferenzen | Pädagogische Konferenzen | Schulkonferenz

Neben dem Unterricht gehören Konferenzen zu den Aufgaben einer jeden Lehrerin/eines jeden Lehrers. In allgemeinen Konferenzen und Fachkonferenzen werden die Bereiche besprochen und festgelegt, die für den reibungslosen Ablauf der Unterrichts- und Erziehungsarbeit im Laufe eines Schuljahres unabdingbar sind. Pädagogische Konferenzen thematisieren u. a. spezielle pädagogische Themen bzw. Probleme und die Schulentwicklung.

Inhalte, die mit den Eltern in der Schulkonferenz abzustimmen sind (§ 5 Schulmitwirkungsgesetz), werden von den Vertretern des Kollegiums dort eingebracht. In den Zeugniskonferenzen wird über das Arbeits- und Sozialverhalten sowie über die Lernentwicklung und den Leistungsstand der Schüler in den Fächern berichtet.

Die jeweilige Klassenkonferenz berät darüber und trifft die Entscheidung nach der Versetzungsordnung. Leistungsbeurteilungen fallen in die Verantwortung der einzelnen Lehrer.

In der Klassenkonferenz haben alle in der Klasse tätigen Lehrer/innen Stimmrecht. Der Schulleiter ist berechtigt mit beratender Stimme teilzunehmen, wenn er nicht in der Klasse unterrichtet. Sie tritt auch dann zusammen, wenn ein Schüler wiederholt und in grobem Ausmaße gegen die Schulordnung verstoßen hat und nach § 14 ASchO über Ordnungsmaßnahmen entschieden werden soll.

In diesem Fall nehmen auch die/der Vorsitzende der Klassenpflegschaft sowie ein weiterer von der Klassenpflegschaft benannter Erziehungsberechtigter an der Konferenz teil (§ 9 SchMG).

Klassenpflegschaft | Schulpflegschaft

Sitzungen der Klassenpflegschaft dienen dazu, die Zusammenarbeit der Erziehungsberechtigten und der Lehrer zu verwirklichen (§ 11 SchMG). In ihnen stellt der Klassenlehrer die Inhalte der pädagogischen Arbeit in der Jahrgangsstufe vor und kommt mit den Erziehungsberechtigten seiner Klasse und diese untereinander ins Gespräch.

Die Vertreter der Klassenpflegschaften besprechen in der Schulpflegschaft die in den einzelnen Pflegschaften diskutierten Themen und bringen sie schließlich in die Schulkonferenz ein.

Die Schulkonferenz koordiniert als oberstes Mitwirkungsgremium die Arbeit aller an der Unterrichts- und Erziehungsarbeit einer Schule Beteiligten und beschließt alles Wesentliche. An der Schulkonferenz unserer Schule nehmen 3 von der Schulpflegschaft gewählte Vertreter der Erziehungsberechtigten, 3 gewählte Vertreter des Lehrerkollegiums und der Schulleiter als Vorsitzender teil. Die Anzahl der Mitglieder ist nach der Größe der jeweiligen Schule in § 4 SchMG festgelegt.

Berichtsform von Zeugnissen | Empfehlung für die weiterführenden Schulen | Förderempfehlung | Notenzeugnis | Zeugniskonferenzen | Zeugnisse

Die Zeugnisse werden im 1. und 2. Schuljahr am Ende des Schuljahres, im 3. und 4. Schuljahr am Ende des Halbjahres und am Ende des Schuljahres ausgestellt und ausgeteilt.

Sie beschreiben im 1. und 2. Schuljahr das Arbeits- und Sozialverhalten, die Leistungsbereitschaft sowie die Leistungsfähigkeit und –entwicklung eines jeden Kindes in Berichtsform.

Zu Beginn eines jeden Schuljahres entscheidet nach Befragung der betroffenen Klassenpflegschaften die Schulkonferenz, ob im Zeugnis des 3. Schuljahres der Bericht über die Lernbereiche und Fächer durch Noten ergänzt wird.

Das Zeugnis zum 1. Halbjahr der Klasse 3 erhält als Beilage eine Förderempfehlung in dem Fach / den Fächern, das / die zum Zeitpunkt der Zeugniserteilung nicht mit “ausreichend” benotet werden kann / können. Eine solche Förderempfehlung erhalten auch Kinder im zweiten Schulbesuchsjahr, wenn der Leistungsstand die Versetzung in Klasse 3 gefährden würde. (§ 6 Abs. 5 AO-GS)

Im 4. Schuljahr gibt es am Ende des 1. Halbjahres ein Notenzeugnis zusammen mit einer schriftlich formulierten Empfehlung für die weiterführenden Schulen, am Ende des 2. Halbjahres wird ein Notenzeugnis ausgehändigt.

Die Zeugnisformulare, die an unserer Schule verwendet werden, wurden von Mitgliedern des Kollegiums erstellt, nachdem ihre Gestaltung in einer Konferenz abgestimmt worden war. Sie entsprechen den gesetzlichen Vorschriften, geben aber auch zugleich den Konsens des Kollegiums wieder.

Elternsprechtagswoche|Schülersprechtagswoche

Zweimal im Jahr findet an unserer Schule eine Elternsprechwoche und eine Schülersprechtagswoche statt. Zusätzlich können nach Bedarf Gesprächstermine vereinbart werden.

Schulordnung

Zum Funktionieren des Systems „Schule“ ist eine Schulordnung unerlässlich. Sie legt für Lehrer und Kinder den Rahmen fest, der erst das Leben und Lernen in unserer Gemeinschaft ermöglicht.

Schulregeln

Sie regelt das Verhalten auf dem Schulhof vor Beginn des Unterrichts und während der Pausenzeiten, das Aufstellen der Klassen beim Gong am Morgen und am Ende der Pausen und weist auf besondere Gefahren im Winter bzw. bei unerlaubtem Verlassen des Schulhofes hin. Eine Überarbeitung der vorhandenen Schulordnung ist vorgesehen.

Unfälle | Versicherungsschutz

Alle Kinder sind gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht nur auf den Unterricht, sondern auch auf die Pausen, auf den Schulweg und auf alle Veranstaltungen der Schule wie Ausflüge oder Sportfeste.

Wird ein Arztbesuch notwendig, so sendet die Schule einen Unfallbericht an den Gemeindeunfallversicherungsverband. Er übernimmt entstandene bzw. noch entstehende Kosten.

Abfallkonzept

Als ein letztes, aber nicht weniger wichtiges Organisationselement unserer Schule möchten wir das an unserer Schule erfolgreich praktizierte Abfallkonzept (Abfallvermeidung / Abfalltrennung / Abfallentsorgung) ansprechen. Im Unterricht wird im Rahmen der Umwelterziehung über das Sortieren von Abfall gesprochen. Die Kinder werden angehalten, den täglich anfallenden Abfall in drei unterschiedlich farbigen Mülltonnen zu trennen.